LEADER

Aktionsgruppe Oberschwaben

Aufruf zur Projekteinreichung

Vierter Projektaufruf über alle Handlungsfeldziele des REK

Haben Sie trotz Sommerpause, Sonne und Urlaubszeit Projektideen? Vielleicht genau aus dem Grund, da aktuell der Kopf möglicherweise außerhalb des Alltags denken kann? Dann hat die LEADER-Aktionsgruppe genau das richtig für Sie:

Wir bieten Ihnen im Rahmen des 4. Projektaufrufes die Möglichkeit, Projektideen zu allen Handlungsfeldzielen des REK bis 19. September 2016 bei uns einzureichen.

Haben Sie eine Projektidee unter anderem zu den Themen „Alternative Mobilitätskonzepte“, „Energieregion“ oder „Kunst und Kultur“?

Ein besonderes Augenmerk möchten wir auf die Handlungsfelder „Alternative Mobilitätskonzepte“, „Energieregion“ und „Kunst und Kultur“ legen. Sie haben eine Idee, wie man Mobilität in Ihrer Region verbessern könnte, oder wie die Nutzung erneuerbarer Energie konkret vorangebracht werden kann? Möglicherweise haben Sie auch eine Idee künstlerisches oder kulturelles zu realisieren?

Scheuen Sie sich nicht, sich mit Ihrem Einfall an uns zu wenden. Gerne versuchen wir mit Ihnen aus dem Gedanken ein Projekt zu entwickeln.

Ebenso können Projekte, die bereits in vorherigen Aufrufen als förderfähig eingestuft wurden, mangels Fördermittel jedoch nicht in das Bewilligungsverfahren aufgenommen werden konnten, erneut eingereicht werden. Sollten Sie hierzu Fragen haben, oder möchten Ihr Projekt überarbeiten, wenden Sie sich gerne an uns.

Weitere Projektaufrufe sind im 6-jährigen Förderzeitraum bis Ende 2020 regelmäßig vorgesehen. Bitte beachten Sie, dass Projektanträge für alle Bereiche jederzeit auch unabhängig von den Projektaufrufen eingebracht, diskutiert und evtl. nach dem geltenden REK weiterentwickelt werden können.

Details des vierten Aufrufes siehe Seite 2 weiterlesen… »

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Rundbrief August 2016

Der vierte Aufruf läuft! Infos aus Veranstaltungen und Fachtagungen.

Rundbrief August 2016

 

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Wir sind dran: Gemeinsam Mobilität im Ländlichen Raum weiterentwickeln – so lautete der Titel der Fachtagung am 3. Juni 2016 in Bad Waldsee

 

Rund 40 Interessierte fanden sich am 3. Juni in der Bauernschule Bad Waldsee zur Tagung „Wir sind dran: Gemeinsam Mobilität im Ländlichen Raum weiterentwickeln“ ein, zu welcher evangelische und katholische Bildungseinrichtungen und Verbände, sowie 3 regionale LEADER-Aktionsgruppen – u.a. die Aktionsgruppe Oberschwaben – eingeladen haben. Mobilitätskonzepte, die Versorgung mit Mobilität und Alternativen in ÖPNV-armen Regionen waren Themen dieser Tagung. Bereits zu Beginn der Tagung war auffällig, dass die Anreise zur Bauernschule mit öffentlichen Verkehrsmitteln die wenigsten Teilnehmenden nutzten bzw. nutzen konnten. Das Auto diente auch für diese Tagung als Hauptverkehrsmittel, womit der thematische Einstieg rasch gefunden war.

Ein absolutes Novum bildete die Möglichkeit der Online-Teilnahme. Tagungsinteressierte, denen eine physische Anwesenheit nicht möglich war, hatten die Möglichkeit via Skype oder Facetime der Veranstaltung beizuwohnen. Helferinnen bedienten die Tablets und übernahmen die Korrespondenz mit den virtuellen Teilnehmenden.

Lesen Sie auf Seite 2, was es zu erfahren gab… weiterlesen… »

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Nichts wie raus auf die Streuobstwiese!

Naturpädagogische BUND-Fortbildung für den Lernort Bauernhof

Die LEADER Aktionsgruppe möchte auf die Fortbildung  “Nichts wie rauf auf die Streuobstwiese” aufmerksam machen. Dies ist ein weiterer Kurs einer Forbildungsreihe des BUND, die von LEADER gefördert ist:  Menschen, die im Rahmen des “Lernort Bauernhof” aktiv sind, Gästeführer, Landfrauen und Andere, die mit Kindern arbeiten können am 24. September 2016 auf dem Bioland-Hof Sprißler, Unlingen an dieser Fortbildung teilzunehmen.

In dieser Fortbildung lernen die TeilnehmerInnen im Sinne von „learning by doing“ eine Fülle von naturpädagogischen Aktivitäten kennen, wie sie Kinder mit dem Thema Streuobstwiese auf ganzheitliche Weise vertraut machen können. Wahrnehmen und Forschen, Bewegen und Genießen, Spielen und Werkeln sind dabei angesagt. Die TeilnehmerInen vertiefen selber ihr Hintergrundwissen über Ökologie, Tiere und Pflanzen der Streuobstwiesen und entwickeln eigene Ideen für Veranstaltungen in ihrer Hofumgebung und bei Führungen. Ein Überblick über das Streuobstwiesenjahr mit Kindern und die Vorstellung von Materialien runden den Fortbildungstag ab. „Learning by doing“, ein klarer Praxisbezug und ein Skript erleichtern die anschließende Umsetzung.

Weitere Information können Sie als pdf-Datei herunterladen: LINK

 

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LEADER unterstützt von der Hängebrücke Inzigkofen bis zur Martinskapelle Munderkingen

5 Projekte werden mit 618 Tsd. € Fördergeldern unterstützt

Aus allen drei beteiligten Landkreisen Sigmaringen, Biberach und Alb-Donau-Kreis kommen die Glücklichen, die beim Wettbewerb um die Fördergelder der EU und des Landes ausgewählt wurden. Die LEADER-Aktionsgruppe Oberschwaben bewertete bei ihrem Treffen im Haus des Naturparkes in Beuron die einzelnen Anträge nach ihrer strukturellen Wirkung und konnte mit den ausgelobten Fördergeldern 5 Projekte auswählen: die Hängebrücke über die Donau bei Inzigkofen, ein Dorfladen in Allmannsweiler, die neue Dorfmitte in Betzenweiler, das Ferienhaus „S’Maiers Marie“ in Möhringen sowie die historische Martinskapelle in Munderkingen.

„Es war keine einfache Entscheidung“, so Heinrich Güntner, Vorsitzender von LEADER-Oberschwaben: „alle 11 beantragten Projekte hätten wir gerne aufgenommen, alle waren gut und hätten die Förderung verdient. LEADER muss mit den vorhandenen Fördermitteln jedoch gut wirtschaften, um weiterhin reagieren zu können. So konnten nur die am besten bewerteten Projekte im Rahmen der ausgelobten Fördermittel aufgenommen werden.“ Und dies sind die 5 Gewinner:

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LEADER wandert für die europäische Idee

Zur Europawoche 2016 setzt die LEADER Aktionsgruppe Oberschwaben ein Zeichen für ein Europa ohne Grenzen

Trotz leichten Nieselregens machten sich Mitglieder der LEADER Aktionsgruppe und einige Gäste auf den Weg zur Donau unterhalb des Münsters von Obermarchtal, um auf einem Spaziergang imaginär die Ländergrenzen der Donau-Anrainerstaaten zu überqueren.

Bereits am Vormittag markierte das Team des Regionalmanagements maßstabsgetreu auf der 2 km langen Strecke die virtuellen Ländergrenzen mit Informationstafeln zu den jeweiligen Ländern – Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Moldawien und der Ukraine. Startschuss zum Rundgang gaben am Rastplatz am Donauufer Bürgermeister von Obermarchtal Anton Buck und Heinrich Güntner. Dort standen bereits die ersten beiden Schilder: Wissenswertes über die Donau selbst und über ihren Weg durch Deutschland.

Die erste Grenzüberschreitung war nach Österreich. Julianna Ranzmeyer, Mitarbeiterin des Regionalmanagements, übernahm wie bei allen weiteren Übergängen die Erzählung über die Flussstrecke, zu den Besonderheiten, zu Bekanntem und über Kuriositäten des Landes. Und jede Station hatte einen „Länderpaten“/eine „Länderpatin“, die ihre ganz persönlichen Erlebnisse, Geschichten und Eindrücke aus dem jeweiligen Land der Gruppe mitteilten (siehe Bilddokumentation).

An der letzten Station bedankte sich Heinrich Güntner bei allen Teilnehmenden für die gelungene und interessante Europatagsveranstaltung und lud zum feierlichen Abschluss ins Münster Obermarchtal ein, um dort die Europahymne auf der historischen Holzhey-Orgel zu hören. Organist Gregor Simon spielte virtuos Variationen des Stücks „Freude schöner Götterfunken“. Dieser Ausklang wurde von den sichtlich bewegten Teilnehmern begeistert aufgenommen und sie bestätigten einen rundum gelungenen Europatag.

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Bericht zur Mitgliederversammlung am 12. Mai 2016 in Obermarchtal

Erste Hauptversammlung nach Vereinsgründung

Dr. Karl Burgmaier MLR (2.v.r.)

Am 12. Mai 2016 fand die Hauptversammlung des Regionalentwicklungsvereins Donau(T)Raum Oberschwaben e.V. im Gasthaus Adler in Obermarchtal statt. Der Vorsitzende Heinrich Güntner freute sich über die zahlreich erschienenen Mitglieder und Interessierte. Auch Dr. Karl Burgmaier vom Ministerium für ländlichen Raum reiste extra aus Stuttgart an. Da die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einige Herausforderungen barg, freute er sich umso mehr, dass das Thema „Alternative Mobilitätskonzepte“ Bestandteil des Regionalen Entwicklungskonzeptes der LEADER-Aktionsgruppe Oberschwaben ist. Er verdeutlichte die Struktur von LEADER, mit der das Land die Strukturentwicklung unter Beteiligung der Bürgergesellschaft unterstütze. Er lobte in diesem Zusammenhang auch die Arbeitsweise der LEADER-Aktionsgruppe Oberschwaben, die bereits in der vergangenen Förderperiode unter Vorsitz von Heinrich Güntner entsprechend agierte. Bürgermeister Anton Buck bedankte sich, dass die Sitzung in Obermarchtal stattfindet und wies darauf hin, dass auch der Klostergasthof Adler mit Hilfe der LEADER Förderung zu Wege gebracht wurde.

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Wir sind dran: Gemeinsam Mobilität im Ländlichen Raum weiterentwickeln

Jeder Mensch hat ein Grundbedürfnis nach Mobilität, und sei es nur, um den persönlichen Alltag zu bewältigen. Der ÖPNV und der Individualverkehr bilden die Grundpfeiler – doch, wie kann Mobilität gerade bei uns, im Ländlichen Raum weiterentwickelt werden? Wie können ergänzende Angebote gemeinsam gestaltet werden? Ein Grundangebot der Mobilität dient dabei auch der Integration all der Personenkreise, die weder auf ein eigenes Auto zugreifen können noch ein genügendes ÖPNV-Angebot nutzen können – und dies sind nicht nur aktuell die Flüchtlinge.

Wir laden Sie als Kooperationspartner der Tagung herzlich am 3. Juni 2016 nach Bad Waldsee ein.

Sie möchten gerne teilnehmen, können (oder möchten) aber nicht nach Bad Waldsee kommen? Dann nutzen Sie eine neue Art der Mobilität: nehmen Sie virtuell teil! Eine Online-Teilnahme ist virtuell per Bild-Telefonie möglich: per Skype oder FaceTime werden Sie von einem Jugendlichen vor Ort virtuell durch die Veranstaltung „getragen“, können zuhören, mit diskutieren und einzelne Workshops besuchen!

Tagungsprogramm und weitere Informationen lesen Sie bitte auf Seite 2 weiterlesen… »

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“Mit Kindern raus in die Natur!”

Start des Teilprojekts “Nichts wie raus in die Streuobstwiese”

(Bild v.l.) Heinrich Güntner, Angela Klein und Teilnehmer

Obstblüten erforschen, Vogelstimmen lauschen, Wildbienen beim Schlüpfen beobachten und Wiesenpflanzen kennen lernen: Das sind nur ein paar Bausteine des ersten Wochenendes der BUND-Fortbildung „Streuobstpädagogik“. Sie findet an vier Wochenenden in Kooperation mit dem Haus der Natur in Beuron statt und wird durchgeführt von der Biologin und Naturpädagogin Angela Klein. Fünfzehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die mit Kindern arbeiten, werden in diesem Rahmen dafür qualifiziert, Natur – und speziell die Streuobstwiesen – in ihrer Arbeit mit Kindern mehr zum Thema zu machen. Mit von der Partie sind Erzieherinnen, Kindergruppenleiter des NABU und des BUND, Fachwarte für Obstbaumpflege, Museumspädagogen sowie Teilnehmer, die Flüchtlingskinder oder Feriengäste mit Streuobstwiesen und ihren Bewohnern vertraut machen möchten.

Die LEADER Aktionsgruppe unterstützt das Projekt. Beim Auftakt der Fortbildung auf einer Streuobstwiese nahe beim Haus der Natur gab es Grußworte vom Vorsitzenden der LEADER Aktionsgruppe , Heinrich Güntner, sowie von der Leiterin des Naturschutzzentrums, Ute Raddatz.

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Grenzenlos – so muss Europa sein!

Einladung anlässlich der Europawoche 2016

Unser LEADER-Gebiet liegt an der Donau, wir sind somit Teil des Donauraums. Die LEADER-Fördermittel sind EU- und Landesmittel, wir sind somit Teil der Europäischen Union. Organisiert sind wir im „Regionalentwicklungsverein Donau-(T)Raum-Oberschwaben“.

Aus Anlass der Europawoche 2016 laden wir am Donnerstag, den 12. Mai um 16 Uhr ein zu einem Spaziergang an der Donau entlang der Anrainer-Staaten bis zum Schwarzen Meer: unser Zeichen für ein Europa ohne Grenzen!

Der Donauraum hat eine bewegte Migrationsgeschichte, vielfältige Verbindungen und als offener “Raum” ein enormes Potenzial. Spazieren Sie mit uns ein Stück an der Donau und lassen Sie sich zu allen Anrainer-Staaten informieren. Setzen Sie mit uns ein Zeichen für ein solidarisches Europa ohne Grenzen!

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