LEADER

Aktionsgruppe Oberschwaben

LEADER unterstützt von der Hängebrücke Inzigkofen bis zur Martinskapelle Munderkingen

5 Projekte werden mit 618 Tsd. € Fördergeldern unterstützt

Aus allen drei beteiligten Landkreisen Sigmaringen, Biberach und Alb-Donau-Kreis kommen die Glücklichen, die beim Wettbewerb um die Fördergelder der EU und des Landes ausgewählt wurden. Die LEADER-Aktionsgruppe Oberschwaben bewertete bei ihrem Treffen im Haus des Naturparkes in Beuron die einzelnen Anträge nach ihrer strukturellen Wirkung und konnte mit den ausgelobten Fördergeldern 5 Projekte auswählen: die Hängebrücke über die Donau bei Inzigkofen, ein Dorfladen in Allmannsweiler, die neue Dorfmitte in Betzenweiler, das Ferienhaus „S’Maiers Marie“ in Möhringen sowie die historische Martinskapelle in Munderkingen.

„Es war keine einfache Entscheidung“, so Heinrich Güntner, Vorsitzender von LEADER-Oberschwaben: „alle 11 beantragten Projekte hätten wir gerne aufgenommen, alle waren gut und hätten die Förderung verdient. LEADER muss mit den vorhandenen Fördermitteln jedoch gut wirtschaften, um weiterhin reagieren zu können. So konnten nur die am besten bewerteten Projekte im Rahmen der ausgelobten Fördermittel aufgenommen werden.“ Und dies sind die 5 Gewinner:

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LEADER wandert für die europäische Idee

Zur Europawoche 2016 setzt die LEADER Aktionsgruppe Oberschwaben ein Zeichen für ein Europa ohne Grenzen

Trotz leichten Nieselregens machten sich Mitglieder der LEADER Aktionsgruppe und einige Gäste auf den Weg zur Donau unterhalb des Münsters von Obermarchtal, um auf einem Spaziergang imaginär die Ländergrenzen der Donau-Anrainerstaaten zu überqueren.

Bereits am Vormittag markierte das Team des Regionalmanagements maßstabsgetreu auf der 2 km langen Strecke die virtuellen Ländergrenzen mit Informationstafeln zu den jeweiligen Ländern – Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Moldawien und der Ukraine. Startschuss zum Rundgang gaben am Rastplatz am Donauufer Bürgermeister von Obermarchtal Anton Buck und Heinrich Güntner. Dort standen bereits die ersten beiden Schilder: Wissenswertes über die Donau selbst und über ihren Weg durch Deutschland.

Die erste Grenzüberschreitung war nach Österreich. Julianna Ranzmeyer, Mitarbeiterin des Regionalmanagements, übernahm wie bei allen weiteren Übergängen die Erzählung über die Flussstrecke, zu den Besonderheiten, zu Bekanntem und über Kuriositäten des Landes. Und jede Station hatte einen „Länderpaten“/eine „Länderpatin“, die ihre ganz persönlichen Erlebnisse, Geschichten und Eindrücke aus dem jeweiligen Land der Gruppe mitteilten (siehe Bilddokumentation).

An der letzten Station bedankte sich Heinrich Güntner bei allen Teilnehmenden für die gelungene und interessante Europatagsveranstaltung und lud zum feierlichen Abschluss ins Münster Obermarchtal ein, um dort die Europahymne auf der historischen Holzhey-Orgel zu hören. Organist Gregor Simon spielte virtuos Variationen des Stücks „Freude schöner Götterfunken“. Dieser Ausklang wurde von den sichtlich bewegten Teilnehmern begeistert aufgenommen und sie bestätigten einen rundum gelungenen Europatag.

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Wir sind dran: Gemeinsam Mobilität im Ländlichen Raum weiterentwickeln

Jeder Mensch hat ein Grundbedürfnis nach Mobilität, und sei es nur, um den persönlichen Alltag zu bewältigen. Der ÖPNV und der Individualverkehr bilden die Grundpfeiler – doch, wie kann Mobilität gerade bei uns, im Ländlichen Raum weiterentwickelt werden? Wie können ergänzende Angebote gemeinsam gestaltet werden? Ein Grundangebot der Mobilität dient dabei auch der Integration all der Personenkreise, die weder auf ein eigenes Auto zugreifen können noch ein genügendes ÖPNV-Angebot nutzen können – und dies sind nicht nur aktuell die Flüchtlinge.

Wir laden Sie als Kooperationspartner der Tagung herzlich am 3. Juni 2016 nach Bad Waldsee ein.

Sie möchten gerne teilnehmen, können (oder möchten) aber nicht nach Bad Waldsee kommen? Dann nutzen Sie eine neue Art der Mobilität: nehmen Sie virtuell teil! Eine Online-Teilnahme ist virtuell per Bild-Telefonie möglich: per Skype oder FaceTime werden Sie von einem Jugendlichen vor Ort virtuell durch die Veranstaltung „getragen“, können zuhören, mit diskutieren und einzelne Workshops besuchen!

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“Mit Kindern raus in die Natur!”

Start des Teilprojekts “Nichts wie raus in die Streuobstwiese”

(Bild v.l.) Heinrich Güntner, Angela Klein und Teilnehmer

Obstblüten erforschen, Vogelstimmen lauschen, Wildbienen beim Schlüpfen beobachten und Wiesenpflanzen kennen lernen: Das sind nur ein paar Bausteine des ersten Wochenendes der BUND-Fortbildung „Streuobstpädagogik“. Sie findet an vier Wochenenden in Kooperation mit dem Haus der Natur in Beuron statt und wird durchgeführt von der Biologin und Naturpädagogin Angela Klein. Fünfzehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die mit Kindern arbeiten, werden in diesem Rahmen dafür qualifiziert, Natur – und speziell die Streuobstwiesen – in ihrer Arbeit mit Kindern mehr zum Thema zu machen. Mit von der Partie sind Erzieherinnen, Kindergruppenleiter des NABU und des BUND, Fachwarte für Obstbaumpflege, Museumspädagogen sowie Teilnehmer, die Flüchtlingskinder oder Feriengäste mit Streuobstwiesen und ihren Bewohnern vertraut machen möchten.

Die LEADER Aktionsgruppe unterstützt das Projekt. Beim Auftakt der Fortbildung auf einer Streuobstwiese nahe beim Haus der Natur gab es Grußworte vom Vorsitzenden der LEADER Aktionsgruppe , Heinrich Güntner, sowie von der Leiterin des Naturschutzzentrums, Ute Raddatz.

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Grenzenlos – so muss Europa sein!

Einladung anlässlich der Europawoche 2016

Unser LEADER-Gebiet liegt an der Donau, wir sind somit Teil des Donauraums. Die LEADER-Fördermittel sind EU- und Landesmittel, wir sind somit Teil der Europäischen Union. Organisiert sind wir im „Regionalentwicklungsverein Donau-(T)Raum-Oberschwaben“.

Aus Anlass der Europawoche 2016 laden wir am Donnerstag, den 12. Mai um 16 Uhr ein zu einem Spaziergang an der Donau entlang der Anrainer-Staaten bis zum Schwarzen Meer: unser Zeichen für ein Europa ohne Grenzen!

Der Donauraum hat eine bewegte Migrationsgeschichte, vielfältige Verbindungen und als offener “Raum” ein enormes Potenzial. Spazieren Sie mit uns ein Stück an der Donau und lassen Sie sich zu allen Anrainer-Staaten informieren. Setzen Sie mit uns ein Zeichen für ein solidarisches Europa ohne Grenzen!

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Rundbrief April 2016

Spaziergang an der Donau: unser Zeichen für ein Europa ohne Grenzen!

Der Rundbrief ist zugleich Einladung zur Europawoche.

Rundbrief April 2016

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Einladung zur Mitgliederversammlung

Regionalentwicklungsverein Donau-(T)Raum-Oberschwaben lädt zur Hauptversammlung

Die LEADER-Aktionsgruppe ist im „Regionalentwicklungsverein Donau-(T)Raum-Oberschwaben e.V.“ organisiert. Mit der Aufnahme des Regionalen Entwicklungskonzeptes in die EU-Förderperiode 2014-2020 wurde der Verein zur „LEADER-Aktionsgruppe Oberschwaben“.

Alle Mitglieder sowie alle Interessenten sind zur Mitgliederversammlung herzlich eingeladen, am

Donnerstag, den 12. Mai 2016 um 14 Uhr im Gasthaus ADLER in Obermarchtal.

Folgende Tagesordnungspunkte sind vorgesehen:

1. Begrüßung

2. Jahresbericht

3. Jahresrechnung

4. Genehmigung Jahresbericht und Jahresrechnung

5. Entlastung der Vorstandsmitglieder und der Beiratsmitglieder

6. Wahl des Rechnungsprüfers für das Jahr 2016

7. Wahl zusätzlicher Mitglieder für die Fachausschüsse

8. REK – Fördermöglichkeiten des Regionalen Entwicklungskonzeptes

9. Verschiedenes, Wünsche und Anträge

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung unter Kontakt. Hinweis: im Anschluss an die Sitzung, gegen 16 Uhr lädt LEADER zur Veranstaltung im Rahmen der Europawoche.

 

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Begegnen, vernetzen, beteiligen

Tagung zur nachhaltigen Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum

Gruppenbild der Kooperationspartner

Aus verschiedenen Teilen Baden-Württembergs kamen 130 Personen im Kloster Heiligkreuztal zu einer Tagung zum Thema „Die Flüchtlingsfrage entscheidet sich im ländlichen Raum – Nachhaltige Integration als gemeinsame Herausforderung von Kirche und Kommune“ zusammen. Sie alle sind mit Flüchtlingen und der Frage nach deren Integration beschäftigt: Ob als Ehrenamtlicher in einem der zahlreichen Helferkreise, als Bürgermeister einer ländlichen Gemeinde, als Mitarbeiterin im Landratsamt oder als Referentin in einer Bildungseinrichtung. Eingeladen hatten der K-Punkt Ländliche Entwicklung im Kloster Heiligkreuztal, der Gemeindetag Baden-Württemberg, die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg und der Verband kath. Landvolk sowie zahlreiche Kooperationspartner aus kirchlichem und kommunalem Bereich, wie auch die LEADER Aktionsgruppe Oberschwaben.

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Kultureller Antrieb für die Schwäbische Alb

Im Rahmen des Programms TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel fördert die Kulturstiftung des Bundes von 2016 bis 2020 die Weiterentwicklung von Kultureinrichtungen auf der Schwäbischen Alb. Für den Start des Projektes „Lernende Kulturregion Schwäbische Alb“ wurden vier innovative Konzepte ausgewählt. Über die Fördermöglichkeiten für kulturelle Folgeprojekte wird baldmöglich informiert.

Im Rahmen des Programms TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel fördert die Kulturstiftung des Bundes zukunftsweisende Projekte in deutschlandweit vier Modellregionen. Als eine der Modellregionen erhält die „Lernende Kulturregion Schwäbische Alb“ von 2016 bis 2020 insgesamt 3 Millionen Euro. Die Mittel werden stufenweise in die Öffnung und Weiterentwicklung von bestehenden Kultureinrichtungen, die Umsetzung beispielhafter Angebote und Arbeitsweisen sowie in die Weitergabe von Erfahrungen eingesetzt. Ziel ist, größere Kultureinrichtungen, aber auch Institutionen mit geringeren Ressourcen zu befähigen, sich auf künftige Herausforderungen vorzubereiten und für gesellschaftliche Veränderungsprozesse zu öffnen. Im Fokus stehen die überregionale Zusammenarbeit sowie Netzwerke und Allianzen zwischen Kultur, Politik und Verwaltung.

Bildunterschrift: Die Funktionsträger des Projektes sind im Lenkungsausschuss vertreten, von links: Johanna Niedermüller, Kulturexpertin; RD Christoph Peichl, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg; Judith Bildhauer, Projektleitung; Klaus Pavel, Landrat des Ostalbkreises und Projektträger; Samo Darian, Programmleitung TRAFO, RD Manfred Merges und Brigitte Wolf, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg; Emmanuel Frank, LEADER-Geschäftsstelle Oberschwaben/Landkreis Sigmaringen. Foto: S. Ott
 

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(Neu)Land gestalten! Bürgerbeteiligung in kleinen Städten und Gemeinden

Moderation: Dr. Miriam Freudenberger, Allianz für Beteiligung,

Am 8. April 2016 fand im Kloster Heiligkreuztal die Tagung über Methoden und Modelle der Bürgerbeteiligung in Gemeinden statt. Die LEADER Aktionsgruppe Oberschwaben war Kooperationspartner dieser Veranstaltung. Mit rund 150 TeilnehmerInnen aus Zivilgesellschaft, Verwaltung und Politik war die Tagung ausgebucht und es zeigte, dass an einer stärkeren Bürgerbeteiligung kein Weg vorbeiführt. Den Stellenwert des Themas zeigt sich auch, dass die Fachtagung von vier Initiativen veranstaltet wurde: Der Allianz für Beteiligung, der Stabsstelle für Bürgerbeteiligung im Staatsministerium, dem K-Punkt Ländliche Entwicklung im Kloster Heiligkreuztal, und dem Gemeindenetzwerk Baden-Württemberg.

Einen ausführlichen Bericht zu dieser Tagung, Tagungsbroschüre, Präsentationen, Presseberichte und Bilder erhalten Sie unter diesem LINK

Das neue Praxishandbuch “Methoden und Praxisbeispiele für Bürgerbeteiligung in kleinen Städten und Gemeinden” erhalten Sie unter diesem LINK

Bürgerbeteiligungsprozesse können durch das Programm „Gut Beraten“ gefördert werden. Unterlagen erhalten Sie unter diesem LINK

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